EINE BRECHT REVUE

SA 25.04.2020 UM 20.00 UHR

„Die Schwär­merei für die Natur kommt von der Unbe­wohn­bar­keit der Städte.“ Ber­tolt Brecht

Lieder und Geschichten von Ber­tolt Brecht mit Musik von  AC/DC, Paul Dessau, Hans Eisler, Pink Floyd , Kurt Weill (u.a.)  über das Leben und das Über­leben in der Stadt sowie pro­ji­zierte Büh­nen­bilder des Worps­weder Foto­grafen Jürgen Strasser aus seinem Lang­zeit­pro­jekt Schöne neue Welt.

Brecht ist kein ver­staubter Klas­siker aus dem Bücher­regal. Seine Lieder und Gedichte kom­men­tieren noch immer brauchbar die Gegen­wart. Für Brecht ist die Stadt, das Dickicht der Städte, die urei­gene Land­schaft des Men­schen. Sie gleicht einem Labor voller Geschichten, in dem gelebt, geliebt und gekämpft wird.

Mit den Sän­ge­rinnen Julie Com­pa­rini, Evelyn Gramel und Manja Ste­phan & dem Bremer Kaf­fee­haus-Orchester: Anselm Hauke – Kon­tra­bass, Johannes Grund­hoff – Kla­vier, Gero John – Vio­lon­cello und Säge, Klaus Fischer – Flöte, Pic­colo, Kla­ri­nette, Bass­kla­ri­nette, Alt­sa­xo­phon, Con­stantin Dorsch – Geige und Vuvu­zela. Per­cus­sion: Mat­thias Entrup.

Ein­rich­tung und Regie: Peter Schenk, Arbeit­neh­mer­kammer Bremen

EIN­RITT BEIM AUS­TRITT
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Anmel­dung erbeten unter Tel.: 0421/36 30 19 70

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung

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