DIRK OPITZ – MIT 66 JAHREN …

GALERIE ALTES RAT­HAUS

»Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an.« Dirk Opitz folgt dem Klas­siker von Udo Jür­gens und unter­sucht das Leben in der heu­tigen Gesell­schaft im soge­nannten 3. Lebens­ab­schnitt, den Ruhe­stand, das Rent­ner­da­sein? Laut Sta­tis­ti­schem Bun­desamt lag der Anteil der Bevöl­ke­rung über 60 Jahren 2013 bei fast 30 Pro­zent. 2030 sollen es schon 40 Pro­zent sein. Wie stellen sich Alters­armut, Demenz und Ver­ein­sa­mung dar? Und wie doku­men­tiert sich die andere Seite? Viele Alte sind aktiv und unter­neh­mungs­lustig, weit ent­fernt von gesell­schaft­li­cher Iso­la­tion. Der Foto­graf bewegt sich sen­sibel zwi­schen diesen beiden Polen und zeichnet das Bild einer ganzen Genera­tion.

Dirk Opitz. Lebt und arbeitet als freier Foto­graf in Göt­tingen. Pro­fes­sio­na­li­sie­rung durch neben­be­ruf­liche Semi­nare an der »Ost­kreuz­schule für Foto­grafie« und am Stu­di­en­gang Foto­jour­na­lismus und Doku­men­tar­fo­to­grafie an der Hoch­schule Han­nover. Seine Arbeit »Mit 66 Jahren …« wurde 2018 beim inter­na­tional renom­mierten öster­rei­chi­schen »Alfred Fried Pho­to­graphy Award« und 2019 beim »World.Report Award | Docu­men­ting Huma­nity« in Ita­lien auf die Short­list gewählt.

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