ECK­HARD JOITE – PEOPLE OF THE NIGHT

HAUS IM SCHLUH

»Mensch Ecki!« Wenn Eck­hard Joite seine Nacht­por­traits foto­gra­fiert, ist er immer Teil einer Gemein­schaft. Oft spontan kommt es in Kneipen und Clubs, die ihm ver­traut sind, in der Mitte der Nacht zu Por­t­rät­ses­sions, bei denen der Foto­graf seinen Modellen ganz nahe kommt. Er foto­gra­fiert gern in der Dun­kel­heit, mit ganz wenig Licht, nie mit Blitz, immer in Schwarz-Weiß. Gesichter ver­steht Eck­hard Joite als Land­schaften des Lebens, model­liert und aus­ge­leuchtet vom fahlen Licht der Nacht in unend­li­chen Varia­tionen. Zu Hause fühlt sich der Foto­graf, der sonst für Agen­turen und Indus­trie arbeitet, in seinem Kiez in Berlin-Kreuz­berg, wo es noch Kneipen und Clubs gibt, die Namen wie »Trink­teufel« oder »Zum Roten Hahn« haben. Dort ist der Foto­graf bekannt, ver­traut mit Wirten und Stamm­gästen und in der bekannten Bar »Franken« gibt es sogar eine Dau­er­aus­stel­lung seiner Nacht­por­traits in denen sich so man­cher Gast wie­der­erkennen kann.

Eck­hard Joite. Nach Aus­bil­dung zum Foto­grafen an der Ber­liner Lette Schule und anschlie­ßendem Stu­dium der Psy­cho­logie an der TU Berlin als selbst­stän­diger Foto­graf für Agen­turen und Firmen in Berlin tätig. Seit mehr als 10 Jahren foto­gra­fiert Eck­hart Joite in Berlin und dar­über hinaus nachts Men­schen in Kneipen, bei Events und bei Kon­zerten.

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