HELMUT VON KOT­ZEBUE – FORM UND FUNK­TION

GALERIE ALTES RAT­HAUS

Helmut von Kot­ze­bues Foto­gra­fien sind nur auf den ersten Blick abs­trakt. Denn dahinter stehen Motive aus der Archi­tektur, die der Foto­graf kunst­voll redu­ziert und ent­fremdet, ohne sie zu bear­beiten. Er nutzt viel­mehr Linien, Flä­chen und Formen, die – ins rechte Licht gesetzt – neue, foto­gra­fi­sche Wir­kungen ent­falten. Ober­flä­chen­struk­turen und die Aus­wahl des Bild­aus­schnittes sind für von Kot­zebue dabei von beson­derem Inter­esse und machen seine Motive zu Licht-Bil­dern im besten Sinne.

Helmut von Kot­zebue. Geboren 1957 in Bay­reuth. Stu­dierte Musik in Zürich und Köln und spielt seit 1982 als Orches­ter­mu­siker im Phil­har­mo­ni­schen Orchester Bre­mer­haven. Neben der Musik betä­tigt er sich immer schon künst­le­risch; von 2002 bis 2007 erlernte er klas­si­sche ana­loge SW-Foto­grafie nach dem Zonen­system bei Andreas Weidner. Danach wid­mete er sich gra­fi­schen und male­ri­schen Arbeiten. Seit 2003 stellt von Kot­zebue regel­mäßig im Elbe-Weser-Dreieck aus. Er ist Mit­glied der freien Künst­ler­ver­ei­ni­gung Die ARCHE Bever­stedt und nimmt seit 2011 jähr­lich an den Offenen Ate­liers des Kunst­ver­eins Oster­holz teil.

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