RICARDO NUNES – PLACES OF DIS­QUIET

MAR­CUS­HEIDE (OPEN-AIR)
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Im Jahr 2016 und 2017 reiste ich mehr­mals durch Por­tugal, auf der Spur nach alten Erin­ne­rungen von Orten an denen ich bereits gewesen sein könnte. Zeit­le­bens, musste ich die Ferien im Land meiner Eltern ver­bringen. Ver­wandte oder Freunde galt es zu besu­chen, die oft­mals in Tra­ban­ten­städten oder in klei­neren Gemeinden im Zen­trum des Landes lebten. Das Por­tugal wel­ches ich von enthu­si­as­ti­schen Erzäh­lungen zu hören bekommen habe, kannte ich lange nicht. Als ich 21 Jahre alt war, bereiste ich zum ersten Mal das beein­dru­ckende his­to­ri­sche Alt­stadt­zen­trum Lis­sa­bons. Die Bilder aus meiner Ver­gan­gen­heit waren bis dahin von Orten wie den Bar­reiro, Queluz oder Guarda geprägt.

Ricardo Alves Fer­reira Nunes ist 1986 in Witten geboren und hat 2021 am Srishti Insti­tute of Art, Design & Tech­no­logy in Ban­ga­lore in Indien stu­diert bevor er 2014 an der Fach­hoch­schule Dort­mund seinen Bache­lor­ab­schluss in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­sign absol­vierte. Seinen Mas­ter­ab­schluss erlangte er 2017 an der Hoch­schule für Künste Bremen.

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